07.08.2013

Grün, orange und rot – Gefahrenstufen von Regalanlagen

Wie bereits in den Artikeln zur Lagerhaltung und Regalprüfung erwähnt, sind Regalsysteme für eine wirtschaftliche Lagerhaltung unverzichtbar. Egal ob in Palettenregalen, Fachbodenregalen, Einfahrregalen oder ein- und mehrgeschossigen Regaleinrichtungen, die Waren müssen systematisch und so platzsparend wie möglich eingelagert werden. Neben der Wirtschaftlichkeit von Regalanlagen, entsteht auch ein erhöhtes Sicherheitsrisiko beispielsweise durch herabfallende Gegenstände oder gar einstürzende Lagerregale. Um Unfälle und Schäden im Umgang mit Regalsystemen zu vermeiden, ist der mängelfreie Zustand jedes Regals stets sicherzustellen und zu gewährleisten. Besonders wichtig ist auch für alle Mitarbeiter, die mit den Regalen in Kontakt kommen, sofort zu wissen, in welchem Zustand sich die Anlage befindet und wie hoch die Belastbarkeit ist. Dies wird durch spezielle Prüfplaketten und Belastungshinweise erreicht.

 

Sichere Nutzung der Lagereinrichtungen

 
Die gefahrlose Nutzung von Regalsystemen beginnt bereits bei der Montage. Hierbei müssen alle Anweisungen und Montagehinweise des Herstellers beachtet werden. Der Boden des Lagergebäudes muss einen Mindestgrad von Steifigkeit, Festigkeit und Oberflächenebenheit aufweisen. Auch die Platzverhältnisse sollten nicht zu knapp bemessen sein, denn der Stapler benötigt ausreichend Platz, um zu wenden und die Regale zu beladen. Die drei Faktoren Hallenbeschaffenheit, Regalkonstruktion und Stapler-Art sollten aufeinander abgestimmt und zusammen passend sein.

 
Das Thema Sicherheit spielt in der Lagerhaltung eine sehr vordergründige Rolle und darf nicht nur nebenbei in die Praxis umgesetzt werden. Ein durchdachtes Kontrollverfahren oder Managementsystem ist notwendig und sollte aus folgenden Punkten bestehen:

  • Nutzung des Regalsystems entsprechend seiner Spezifikation
  • Ernennung eines innerbetrieblichen Sicherheitsbeauftragten
  • Verantwortung des Benutzers der Regalanlagen
  • Durchführung von regelmäßigen Inspektionen und Kennzeichnung des Regalsystems
  • Durchführung von regelmäßigen Wartungen
  • Schadensbegrenzung
  • Anbringen von Belastungswarnhinweisen

Nutzung des Regalsystems entsprechend seiner Spezifikation

 
Die Spezifikation eines Regalsystems umfasst alle die Anlage betreffenden Daten. Der Benutzer legt Daten fest, die beispielweise die Bodenkonstruktion oder Umgebungsbedingungen betreffen. Eine Spezifikation kann auch Anforderungen der örtlichen Behörden enthalten. Außerdem wird jeder Faktor, der die Ausführung der Anlage beeinflusst erfasst. Das Regalsystem seiner Spezifikation entsprechend zu nutzen, bedeutet es ausschließlich so einzusetzen, wie es für das spezielle Regal vorgesehen und vorbestimmt wurde.

 

Innerbetrieblicher Sicherheitsbeauftragter

 
Die Verantwortung über die Lagersicherheit überträgt der Benutzer der Anlage einem sogenannten Sicherheitsbeauftragten. Alle Mitarbeiter des Betriebes sollten den Namen des Beauftragten kennen, damit sie wissen, an wen sie sich bei Bedarf wenden können. Der Sicherheitsbeauftrage ist Ansprechpartner in allen Angelegenheiten, die sich auf die Regalanlage beziehen. Er bestimmt die Häufigkeit und den Umfang von Inspektionen, erhält vom Prüfer die schriftlichen Ergebnisse und veranlasst im Schadensfall die notwendigen Reparaturen. Zur Erhaltung der Betriebssicherheit hat er außerdem einen Überblick über erforderliche Schulungen und Weiterbildungen, die von den Benutzern regelmäßig durchgeführt werden müssen. Um diese Aufgaben absolvieren zu können, muss der Sicherheitsbeauftragte mit den Betriebsabläufen im Lager vertraut sein, sich über Lieferanten informieren und mit ihnen in Kontakt treten. Der Sicherheitsbeauftragte ist auch verantwortlich dafür, Gefahren zu diagnostizieren und mögliche Folgen durch Verhütungsmaßnahmen und Mitarbeiteranweisungen zu minimieren.

 

Verantwortung des Benutzers

 
Der Benutzer ist die Person oder Firma, die das Regalsystem betreibt und verwaltet. Sie ist für die Gewährleistung eines sicheren Arbeitens mit der Anlage verantwortlich. Seine Verantwortung erstreckt sich somit auf alle Mitarbeiter, die sich während ihres Arbeitsalltages in der Nähe der Lagereinrichtungen befinden. Der Benutzer muss Arbeitsbedingungen schaffen, die mögliche Beschädigungen der Regalanlagen vermeiden und Risiken minimieren. Dazu sollte der Benutzer folgende Punkte beachten, überprüfen und durchführen:

  • Einhaltung nationaler und örtlicher Vorschriften (Brandschutz, Fluchtwege usw.)
  • Personal muss geschult sein in Benutzung von Fördermitteln und Umgang mit Lagereinrichtungen
  • Beschaffenheit der Umgebung, Trockenheit, Sauberkeit, äußere Einflüsse müssen mit Spezifikation der Regalanlage übereinstimmen
  • Größe und Gewicht der Ladeeinheit (Ware) muss auf Maße des Regalsystems abgestimmt sein, um Zusammenstöße und Beschädigungen der Anlage zu vermeiden
  • Gänge und Wendemöglichkeiten müssen für eingesetztes Fördermittel ausreichend groß sein, um sicheres Manövrieren zu gewährleisten
  • Ladehilfsmittel wie Paletten müssen in einem guten, stabilen Zustand sein und der Spezifikation entsprechend zur Ladeeinheit und dem Regalsystem passen
  • Im Stapler-Arbeitsbereich ist Ordnung zu halten, Beseitigung unnötiger Risikofaktoren und Hindernisse
  • Einrichtung der Regalanlage muss nach Vorgaben des Herstellers/Lieferanten vorgenommen werden
  • Bewusstsein, dass jede Veränderung der Lagereinrichtung Einfluss auf die Sicherheit hat
  • Errichtung eines Lagerverwaltungssystems, dass die Berechnung unterschiedlicher Bemessungslasten ermöglicht, je nach unterschiedlicher Auslegung von Fachlasten, Feldlasten oder Feldlastenzeilen
  • Montage der Lagereinrichtung bestenfalls vom Hersteller durchführen lassen; falls Montage durch Benutzer: Beachtung aller vom Lieferant vorgegebenen Anweisungen über Installation und Zusammenbau der Anlage
  • Beschaffenheit des Regalfundaments: Widerstand und Steifigkeit müssen ausreichend sein, um schweren Lasten standzuhalten; eventuelle Spezialanfertigungen bezüglich dem Estrich, der Befestigungsbeschränkungen oder der Oberflächenflachheit können notwendig sein
  • Geeignete Beleuchtung und Heizung muss zur Verfügung stehen
  • Vorhanden sein von Stützenschutz, falls erforderlich
  • Regelmäßige Inspektionen der Regalkonstruktion, Kennzeichnung je nach Prüfergebnis mit der jeweiligen Gefahrenstufe, Austausch der beschädigten Teile

Durchführung von regelmäßigen Inspektionen und Kennzeichnung des Regalsystems

 
Ist ein wichtiges zum Beispiel tragendes Teil eines Regals beschädigt, kann es im schlimmsten Fall zum Einsturz der Lagereinrichtung kommen. Dies muss nicht sofort geschehen und kann sogar erst nach einigen Tagen passieren, abhängig von der Stärke der Beschädigung. Umso wichtiger ist ein sorgfältiges Überprüfungs-, Instandsetzungs- und Wartungssystem.

 
Zum Erhalt der Sicherheit einer Lagereinrichtung sind regelmäßige Kontrollen erforderlich. Festgestellte Schäden müssen umgehend behoben und alle Änderung an der Regalanlage dokumentiert werden.

 
Die Inspektion einer Lagereinrichtung muss mindestens folgenden Inhalt haben:

  • Regal ist der Montageanleitung entsprechend aufgebaut
  • Überprüfung auf Beschädigungen von Stützen und Trägern, zumeist hervorgerufen von Anfahr- und Stoßeinwirkungen
  • Regalstützen müssen gerade (lotrecht) sein
  • Einwandfreier Zustand sämtlicher Bauteile, vor allem Träger, Stützen, Fußplatten
  • Risse in Schweißnähten
  • Zustand des Gebäudebodens
  • Lastenverteilung auf der Palette
  • Ladehilfsmittel (Palette) befinden sich an vorgesehener Position
  • Anlage ist gut sichtbar mit Belastungshinweisen gekennzeichnet
  • Lagerplätze dürfen nicht zu schwer beladen sein
  • Gute Stabilität der Ladeeinheiten
  • Maße der Ladeeinheiten müssen zufriedenstellend sein
  • Träger, Kragarme oder Fachböden dürfen keine bleibende Verformung oder zu große Durchbiegung aufweisen
  • Kontrolle der Trägersicherungen; fehlende müssen sofort ersetzt werden, damit sich Träger nicht von allein lösen können; ein Vorrat von Träger-Sicherungsteilen sollte im Betrieb aufbewahrt werden

Wie bereits erwähnt bestimmt der Sicherheitsbeauftragte, wie oft und in welchem Umfang die Lagereinrichtungen geprüft werden müssen. Seine Entscheidung hängt von verschiedenen, die Regalanlage betreffenden, Faktoren ab. In welcher Form und Häufigkeit das Regal genutzt wird, welche Waren eingelagert und welche Personen für den Umgang mit der Anlage betraut werden, sind nur ein paar Beispiele für diese Einflussfaktoren.

 
Die regelmäßigen Inspektionen werden vom Boden aus durchgeführt. Die meisten Mängel treten in Bodennähe auf, vor allem durch die Zusammenstöße mit Flurförderzeugen. Sollte der Verdacht einer Beschädigung bestehen, müssen auch höher liegende Bereiche überprüft werden. Dabei darf der Prüfer nicht einfach das Regal hinauf klettern, sondern muss eine sichere Aufstiegsmöglichkeit nutzen. Die Überprüfung findet am beladenen Regal statt, nur bei dem Verdacht auf gravierende Beschädigungen müssen die Waren entfernt werden.

 
Die Inspektionen beginnen mit einer wöchentlichen Sichtkontrolle. Die Verantwortung darüber obliegt wiederrum dem Sicherheitsbeauftragten. Der Abstand zwischen den Sichtprüfungen kann auf Grundlage einer Risikoanalyse auch kleiner oder größer sein, je nach Zustand, Alter und Einsatzzweck der Regalanlage. Für die Sichtkontrollen ist eine schriftliche Dokumentation zu erstellen.

 
Außerdem muss mindestens einmal jährlich eine Experteninspektion der Lagereinrichtungen stattfinden. Die Anlage wird von einer sachkundigen Person auf ihren sicheren Zustand hin überprüft. Der Prüfer muss aufgrund seiner Erfahrungen und Kenntnisse in der Lage sein, den arbeitssicheren Zustand des Regalsystems zu beurteilen. Sachkundiger können entweder entsprechend geschulte Mitarbeiter des Betriebes sein oder Monteure von Hersteller- sowie Wartungsfirmen. Über die Inspektion sind Aufzeichnungen zu führen, die in Form eines Prüfberichtes an den Sicherheitsbeauftragten übergeben werden.

 
Während einer Inspektion gefundene Mängel sind in drei unterschiedliche Schadensklassen unterteilt. Zu welcher Kategorie der Schaden gehört, wird direkt an der Regalanlage mit einer Prüfplakette sichtbar gemacht. Die Gefahrenstufen geben Aufschluss darüber, wie mit der Lagereinrichtung verfahren werden muss. Die Einstufung der Regalschäden erfolgt in drei Kategorien:

  • grüne Gefahrenstufe
  • orange Gefahrenstufe
  • rote Gefahrenstufe

Die grüne Gefahrenstufe bedeutet, dass der festgestellte Schaden noch keine Grenzwerte überschreitet. Die Bauteile werden als betriebsfähig und sicher angesehen, bedürfen von nun an jedoch einer Überwachung. Das betroffene Bauteil wird gekennzeichnet, beispielsweise durch eine farbige Markierung und muss bei erneuten Überprüfungen wieder inspiziert werden. Eine grüne Plakette mit der Aufschrift „Überwachung“ bedeutet außerdem, dass die Tragfähigkeit nicht beeinträchtigt ist und das Regal weiterhin entsprechend seines Belastungsschildes beladen werden kann. Eine Reparatur des Bauteiles ist nicht umgehend notwendig, erst wenn sich der Schaden verschlimmert, somit die grüne Gefahrenstufe überschritten wird und in die orangefarbene Kategorie übergeht.

 

Bei der orangefarbenen Gefahrstufe wurde eine gefährliche Beschädigung festgestellt, die eine schnellstmögliche Reparatur bzw. einen Austausch erfordert. Der Schaden ist in diesem Fall jedoch nicht so gravierend, dass das Regals sofort entladen und das defekte Teil ausgetauscht werden muss. Findet allerdings eine Entladung der Lagereinrichtung statt, darf diese vor der Instandsetzung nicht erneut belastet werden. Bevor die Anlage nicht wieder sicher ist, muss sie vom Benutzer außerdem abgesperrt werden. Die Kennzeichnung mit einer orangefarbenen „Nacharbeit“-Plakette sieht eine Schadensbehebung innerhalb der nächsten 4 Wochen vor. Wird diese Zeitvorgabe überschritten, geht der Schaden in die nächste Gefahrenstufe über und muss mit der roten „Defekt“-Plakette versehen werden.

 

Die rote Gefahrenstufe symbolisiert eine sehr schwere Beschädigung. Diese muss ein umgehendes Handeln zur Folge haben. Das Regal muss sofort entladen und für die weitere Benutzung gesperrt werden, beispielsweise mit einem Seil. Die Sperrung bleibt bestehen bis das defekte Bauteil ausgetauscht wurde.

 
Die Regal-Kennzeichnungen nach der grünen, orangefarbenen und roten Gefahrstufe erhalten Sie im Onlineshop der brewes GmbH.

 
Die Regal-Kennzeichnungen müssen gut sichtbar an die Lagereinrichtung angebracht werden. Es können das Prüfdatum und teilweise auch Termine für eine erneute Prüfung eingetragen werden. Alle Prüfinhalte und Ergebnisse sind umfassend zu dokumentieren. Den sicheren Zustand der Regalanlage zu erhalten ist nicht nur Aufgabe des Sicherheitsbeauftragten oder der Inspektionsfirma. Jeder Mitarbeiter kann dabei helfen, die Arbeitssicherheit der Lagereinrichtung aufrecht zu erhalten. Aus diesem Grund ist eine Anweisung oder Schulung über den sicheren Betrieb der Regalanlagen für das gesamte Team empfehlenswert. Die Mitarbeiter werden unter anderem dazu angehalten, jeden Schaden oder jede Sicherheitslücke sofort an den Sicherheitsbeauftragten zu melden.

 

Durchführung von regelmäßigen Wartungen

 
Wartungen sind eine Folge von Inspektionen. Beschädigte Bauteile, die während Überprüfungen diagnostiziert wurden, werden bei der anschließenden Wartung ausgetauscht. Die Bauteile können in den meisten Fällen nicht durch eine Reparatur wieder hergestellt werden und sind deshalb komplett zu ersetzen. Reparaturen sind nur erlaubt, wenn sie vom Lieferanten der Lagereinrichtung offiziell genehmigt wurden.

 

Schadensbegrenzung

 
Regalüberprüfungen helfen beim Auffinden von Schäden. Bei der Wartung wird dann das defekte Bauteil ausgetauscht, der arbeitssichere Zustand ist wiederhergestellt und die Anlage wird wieder in Betrieb genommen. Hier sollte jedoch das Sicherheitsmanagement nicht enden. Denn an dieser Stelle beginnen im Normalfall Untersuchungen zur Ursache der Beschädigung. Schadensuntersuchungen können dafür sorgen, dass gewisse Schäden seltener oder gar nicht mehr auftauchen und somit der Arbeitsablauf und die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens optimiert werden.

 
Viele Ursachen von Schadensfällen können leicht herausgefunden und sollten wenn möglich behoben werden. Gründe für Schäden können zum Beispiel folgende sein:

  • falsche Bedienung des Flurförderzeuges aufgrund von nicht ausreichender Schulung/ Fortbildung der Gabelstaplerfahrer
  • schlechter Zustand des Flurförderzeuges
  • Änderung des Fördermittels
  • Schäden an den Ladehilfsmitteln
  • Zu große Last auf den Ladehilfsmitteln
  • Änderung des eingesetzten Palettentyps oder der Qualität der Paletten
  • Wendemöglichkeit zu klein
  • Gangbreite zu gering
  • Mangelnde Ordnung und Sauberkeit in den Lagerräumen
  • Schlechte Beleuchtung
  • Schlechter Zustand des Bodens

Anbringen von Belastungswarnhinweisen

 
Belastungswarnhinweise kommen unter anderem bei Kragarmregalen, Verschieberegalen, Paletten-, Durchlauf- und Einfahrregalen sowie Bühnen zum Einsatz. Die Regalschilder enthalten spezifische Warnhinweise und Daten, die sich auf die Regalanlage beziehen, an der sie angebracht sind. Die Hinweise sind für den gefahrlosen Betrieb der Lageranlage von großer Bedeutung.

 
Für eine sehr gute Sichtbarkeit der Belastungshinweise ist das Schild farbig gehalten und alle Symbole entsprechen den gängigen Sicherheits- und Handzeichen. Das Regalschild sollte in Sichthöhe, an einer gut zugänglichen Stelle an das Regal oder zumindest in der Nähe angebracht sein. Das Schild ist möglichst haltbar zu befestigen und muss in der jeweiligen Landessprache zur Verfügung stehen. Die Informationen sollten auch für Nutzer zu verstehen sein, die der Landessprache nicht vollkommen mächtig sind.

 
Die Belastungswarnhinweise gehören zu jeder Regalanlage dazu und müssen vom Lieferanten mit den passenden Daten mitgeliefert werden. Belastungsdaten auf Regalschilder sind unter anderem:

  • Zulässige Belastung
  • Maximale Fachlasten
  • Feldlasten (Summe aller Fachlasten)
  • Maximale Last pro Stützenseite
  • Lieferdatum
  • Hersteller oder Lieferant
  • Prüfplakette nach DIN EN 15635 oder BGR 234
  • Warnhinweise zum gefahrlosen Umgang mit Regalanlage

Regalbelastungsschilder  und dazugehörige Prüfplaketten für Regalprüfungen erhalten Sie im Onlineshop der brewes GmbH.

 

Regal-Kennzeichnung mit Gefahrenstufen

 

Regalschild mit Belastungswarnhinweisen

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