24.01.2017

Große Maschinen, kleine Bögen

Wirtschaftlich und praktisch: Prüfplaketten auf Bogen! Ab sofort gibt es alle Prüfplaketten auch als Bogenware in kleinen Mengen. Besonders nützlich ist das für Prüfunternehmen, welche zur Kennzeichnung von Maschinen und Anlagen nur wenige Plaketten benötigen. Nutzen Sie dieses Angebot und bestellen Sie nur so viele Etiketten, wie nötig!

 

Prüfungen von Geräten, Anlagen, Maschinen oder Fahrzeugen finden in jeder Branche statt. Dabei spielt es keine Rolle wie groß der jeweilige Prüfgegenstand ist. Weder die kleine Kaffeemaschine im Büro, noch der Kran auf der Baustelle entgehen ihrer Inspektion. Dennoch gibt es für die Prüfer natürlich Unterschiede. Je nach Größe des zu prüfenden Objektes können Prüfaufwand und -umfang, Dauer, Sicherheitsvorkehrungen und die Prüfschritte stark voneinander abweichen.

 

Bleiben wir bei dem Vergleich Kaffeemaschine und Kran. In Bürokomplexen gibt es unzählige kleinere elektrische Geräte, die ein Prüfer inspiziert. Er kontrolliert Anschlüsse, macht Sicht- und Funktionsprüfungen, führt gegebenenfalls Messungen durch und bringt nach getaner Arbeit eine Prüfplakette an. Auf einer Baustelle steht in der Regel nur ein Kran, vielleicht zwei, zur Prüfung bereit. Zuerst wird die Ausstattung der Anlage mit den Ausführungen im Prüfbuch verglichen. Es folgt eine Sichtprüfung. Neben Beschädigungen und Verschleißerscheinungen muss hier auch auf Korrosion geachtet werden. Es schließen sich die Prüfung der Sicherheitseinrichtungen, wie Bremsen und diverse Funktionsprüfungen unter Belastung des Krans an. Dabei müssen die vorgegebenen Grenzwerte eingehalten werden. Der Prüfer dokumentiert alle Ergebnisse und kontrolliert auch die Kennzeichnung der Anlage. Es wird beurteilt, ob festgestellte Mängel eine Außerbetriebnahme zur Folge haben. Auch hier wird nach abgeschlossener Arbeit eine entsprechende Prüfplakette angebracht.

 

Einige der erwähnten Prüfschritte sind in beiden Fällen durchzuführen. Vor allem die räumlichen und zeitlichen Umstände und die Komplexität der Prüfgegenstände sind es jedoch, die sich unterscheiden. Während ein Prüfer an einem Tag wahrscheinlich 100 Bürogeräte überprüft, schafft er in derselben Zeit ein/zwei Kräne. Das ist natürlich auch ganz normal und soll nicht heißen, dass ein Kranprüfer schneller arbeiten muss. Die Kapazitäten sind nur anders verteilt.

 

Für die Kennzeichnung von großen Maschinen und Anlagen, wie zum Beispiel

 

  • Flurförderzeugen,
  • Kipp- und Absetzbehältern,
  • Kranen,
  • Winden-, Hub- und Zuggeräten,
  • Hebebühnen,
  • Regalanlagen oder
  • Röntgengeräten

benötigt eine Prüffachkraft demnach weniger Etiketten, als bei der Inspektion von vielen kleinen Geräten. Es lohnt sich daher höchstwahrscheinlich nicht, Rollenware mit knapp 1000 Prüfplaketten zu erwerben. Selbst Hefte mit über 100 Plaketten können für kleinere Prüfunternehmen zu viel des Guten sein. Daher empfiehlt es sich auf Bögen zurückzugreifen. Auf diese Weise besteht die Möglichkeit auch Kleinmengen zu erhalten und keine Kosten für überflüssiges Kennzeichnungsmaterial zu verschwenden. NEU: Prüfplaketten auf Bögen gibt es bei Brewes ab sofort für alle Ausführungen in folgenden Maßen und dazugehörigen Stückzahlen:

 

Maße in mm Stück je Bogen
Ø 10 30
Ø 15 40
Ø 30 12
Ø 40 8
Ø 100 2
26 x 37 10
27 x 27 18
30 x 20 16

Neben der Bogenware sind weiterhin Prüfplaketten in Heften und auf Rollen erhältlich. Sie können also ganz flexibel die günstigste Variante für Ihren Bedarf wählen.

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